Megastädte

Megastädte: Gegenwart leben, nachdenken, vordenken, kreativ gestalten

Fächerverbindendes Projekt der Fachschaften Geschichte und Kunst in Klasse 10a

 

Für das erste fächerübergreifende Projekt haben Frau Jeken (Fachleitung: Geschichte) und Frau Welwering (Fachleitung: Kunst), das Thema Urbanisierung gewählt.

Warum Urbanisierung?

Unsere weltweiten Megacities sind ein Phänomen der Industrialisierung und seit 50 Jahren der Globalisierung, und heute, seit Januar 2020, extrem anfällig, verletzlich. „Dass wir in einem urbanen Zeitalter leben, ist trotz der teils unklaren Datenbasis eindeutig. Dass dadurch neue Probleme auftreten, ist ebenfalls nicht zu übersehen. Doch zugleich bieten die Städte das Potenzial für eine zivilisierte Welt: Es geht heute darum, dieses Potenzial zu realisieren. […] Eine dynamische, lebenswerte Stadt kann weder durch Planung noch durch die Marktwirtschaft geschaffen werden, sondern nur über die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt selbst.“ Rüdiger Korff.

 

Erfolgreiche zusammenarbeit der Fachschaften Geschichte und Kunst

Während des Geschichtsunterricht mit Frau Jeken erforschten unsere SchülerInnen, wie und warum die Verstädterung weltweit so fortschreiten konnte, und dachten darüber nach, was wir für uns oder für die Zukunft der Städte entscheiden wollen.

 

 

Frau Welverings Tutorials führten die SchülerInnen durch den Kunstunterricht.  Sie hatten die Aufgabe, Megastädte in Comics  darzustellen, ihre eigenen Superhelden zu entwickeln, den Superhelden Aufgaben zu geben, mit bösen Angreifern umzugehen und eine Stimmung für die Megastädte zu schaffen.

 

 

Werft einen Blick auf einige der Höhepunkte aus ihren visuellen Tagebüchern.

 

Hört Euch das Interview zum Thema: “Leben auf dem Land oder in der Megastadt” an und nehmt an unserer Umfrage teil.  Wir würden uns freuen, eure Gedanken zu erfahren.

Klickt hier https://bit.ly/34PIib6

Unterricht in Zeiten von Covid-19

Trotz aller Einschränkungen zur Vermeidung der Verbreitung von Covid-19 machen gelang der  fächerverbindenden Unterricht.  Die SchülerInnen nahmen von allem, was den Menschen ausmacht: nachdenken, träumen, abstrahieren und kreieren. Zum Glück musste dies alles nicht nur allein isoliert am Bildschirm getan werden, sondern konnten die SchülerInnen auch während des Präsenzunterrichts zusammen den gewohnten Gedankenaustausch im Klassenzimmer pflegen und erfahren, wie wichtig und motivierend die Klassensituation ist und auch bleiben wird.